Mi – So 11 – 18 Uhr · Winter bis 17 Uhr · Mo & Di Ruhetag · Nur Barzahlung FacebookGipfelbuch035826 60116hochsteinbaude [at] gmail [punkt] com
Die Hochsteinbaude auf dem Hochstein bei Königshain – Fachwerkhaus im Wald
Königshainer Berge · Oberlausitz · 406 m

Berggasthof Hochstein­baude in Königshain

Einkehren auf dem Hochstein bei Königshain: gutbürgerliche Küche, Kaffee und hausgebackener Kuchen, ein Biergarten zwischen Granitfelsen und ein 22 Meter hoher Turm mit Blick bis ins Zittauer Gebirge.

Wandergruppe vor der Hochsteinbaude
Wandergruppen willkommen
Voller Biergarten mit Bierbänken und Kiosk
Biergarten & Kiosk
Aussichtsturm Hochstein bei Nacht
22 m Aussichtsturm
GeöffnetMi – So · 11 – 18 Uhr
Aussichtsturm22 m · Eintritt frei · Spendenbox am Turm
Zu Fußca. 30 Min ab Parkplatz
BezahlungNur bar · keine Karte
Saal & Feiern

Feiern bei Görlitz – im Saal, am Kamin oder unter freiem Himmel

Saal mit Parkett für bis zu 80 Gäste an der Tafel, das gemütliche Kaminzimmer für 12 bis 16 Personen und ein Außenbereich für Feste mit bis zu 300 Gästen – dazu Küche und Service aus einer Hand.

Unser Service

Was wir für Sie ausrichten

Vom Wanderteller für dreißig Leute bis zur Hochzeit mit Festtafel: Küche und Service kommen bei uns aus einer Hand, und geplant wird am Telefon in einem Gespräch statt über ein Formular.

Buffet im Saal der Hochsteinbaude: Chafing Dishes mit Gemüsepfanne, Fleisch und Beilagen auf weiß eingedeckter Tafel, eine Frau nimmt sich einen Teller
bis 80 Gäste

Hochzeiten

Festtafel im Saal oder auf der Außenterrasse, mitten in den Königshainer Bergen. Den Ablauf planen wir mit Ihnen – vom Empfang bis zum letzten Tanz.

auch außer Haus

Catering

Buffet, Fingerfood oder mehrgängiges Menü, zusammengestellt nach Ihren Wünschen. Für Geschäftsessen, Geburtstage und Feiern, die woanders stattfinden.

3 Räume

Feiern im Haus

Saal für 80 Personen an der Tafel, Kaminzimmer für 12 bis 16, Gastraum mit 50 Plätzen. Für Betriebsfeier, Geburtstag oder Familienfest.

frisch gekocht

Bewirtung

Weitgehend ohne vorgefertigte Produkte. Vegetarische Gerichte stehen immer auf der Karte, das Bier kommt aus der Region.

bis 300 Gäste

Feste im Freien

Der Außenbereich trägt große Feste. Ein Festzelt für 80 Personen lässt sich dazumieten – Platz und Aussicht gibt es ohnehin.

nach Absprache

Wandergruppen

Große Gruppen bewirten wir gern. Ein Anruf vorher genügt, damit die Küche vorbereitet ist – wir öffnen dafür auch außerhalb der Zeiten.

Am besten vormittags oder am späten Nachmittag anrufen – dann ist Zeit für Ihre Fragen.

Kiosk an der Hochsteinbaude

Der Kiosk: Selbstbedienung im Außenbereich

Unser Kiosk im Außenbereich funktioniert in Selbstbedienung: hausgemachte Linsensuppe, vegane Kichererbsensuppe oder Bockwurst mit selbstgebackenem Brot – holen, hinsetzen, den Blick auf die Granitfelsen genießen. Geöffnet an Wochenenden von Mai bis Oktober, wenn das Wetter es zulässt.

Kiosk an der Hochsteinbaude – Ausschank mit Gästen
Sa & SoMai bis Oktober bei gutem Wetter
Suppen& Bockwurst
Nur barZahlung
Festtafel auf der Außenterrasse der Hochsteinbaude
Biergarten & Außenterrasse

Biergarten zwischen Granitfelsen

Rund 200 Quadratmeter Außenterrasse mitten im Wald, direkt unter dem Aussichtsturm. Die Kinder toben auf dem Spielplatz mit Schaukeln und Wippe oder erkunden die begehbare Felsenanlage „Hochstein“. Terrasse und Toiletten sind auch für Rollstuhlfahrer zugänglich.

120Plätze auf der Terrasse
200 m²rollstuhlgerecht
bis 300Gäste bei Festen im Freien
Küche & Speisekarte

Hausmannskost, Kaffee und Kuchen

Nach dem Aufstieg schmeckt es am besten: Königsberger Klopse, Rinderbraten mit Klößen, Piroggen oder veganes Curry – frisch gekocht, dazu Bier aus der Region. Am Nachmittag gibt es Kaffee und hausgebackenen Kuchen, im Winter warm am Kachelofen, im Sommer auf der Terrasse.

Königsberger Klopsemit Kartoffeln16,90 €
Rinderbratenmit Burgundersoße, Rotkohl und Klößen21,00 €
Blumenkohl-Erbsencurry veganmit Reis15,80 €
Heißer Apfelstrudelmit Sahne4,70 €
Kaffee und Kuchenhausgebacken – Sorten wechselnnachmittags
Ausflugsziel bei Görlitz

Ein Ausflug für alle: wandern, klettern, einkehren

Die Königshainer Berge liegen westlich von Görlitz und sind seit 1974 Landschaftsschutzgebiet. Mittendrin, auf dem Hochstein, steht die Hochsteinbaude – Ziel für Wanderer, Familien, Rad- und Motorradfahrer.

Wandern mit Einkehr

Zehn Rundwege ab Königshain, Liebstein und Wiesa führen über Totenstein und Teufelsstein zum Hochstein. Über den Gipfel verlaufen auch der Jakobsweg und der Europäische Fernwanderweg E10.

Wanderwege ansehen

Ausflug mit Kindern

Spielplatz mit Schaukeln und Wippe, begehbare Granitfelsen und 101 Stufen hinauf auf den Aussichtsturm – danach Kartoffelpuffer, ein kleines Schnitzel oder ein Stück Kuchen.

Zum Aussichtsturm

Rad- und Motorradtour

Die Baude ist ein beliebter Halt auf Touren durch die Oberlausitz: Räder stehen direkt am Biergarten, der Kiosk versorgt am Wochenende schnell mit Suppe und Getränken.

Biergarten & Kiosk

Klettern in den Steinbrüchen

Acht Gipfel und zehn Steinbruchwände mit über zweihundert Kletterwegen – die Königshainer Berge sind das Klettergebiet der Oberlausitz, die Baude der Treffpunkt danach.

Ziele rund um den Hochstein
Kinderspielplatz an der Hochsteinbaude – Doppelschaukel, Kletterleiter und Wippe im Wald
Kinderspielplatz

Schaukeln, wippen, Felsen erklimmen

Direkt neben dem Biergarten liegt unser Kinderspielplatz mit Doppelschaukel, Kletterleiter und Wippe. Gleich daneben warten die Granitfelsen des Hochsteins zum Klettern und Entdecken – die Eltern behalten die Kinder von der Terrasse aus im Blick.

Schaukelnzum Hochschwingen
Wippefür zwei und mehr
Kletterleiterzum Hochsteigen
Aussichtsturm Hochstein

22 Meter über den Baumwipfeln

Vom Aussichtsturm direkt an der Baude reicht der Blick über die Königshainer Berge und die Oberlausitz bis zum Zittauer Gebirge. Der Aufstieg über 101 Stufen ist während der Öffnungszeiten der Baude möglich und frei – die Spendenbox steht am Turm.

22 mTurmhöhe
406 müber NN
101Stufen · Spendenbox am Turm
Namensgeber · Königshainer Berge

Der Hochstein – der Fels, der der Baude den Namen gibt

Der Hochstein ist die zweithöchste Erhebung der Königshainer Berge. Seinen Gipfel bilden Türme aus Königshain-Granit, rund 300 Millionen Jahre alt und durch Wollsackverwitterung zu den runden, gestapelten Blöcken geformt, die man heute besteigt. Anders als viele Felsen der Umgebung blieben sie vom Steinbruchbetrieb verschont.

Am 1. Juni 1844 besuchte König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen Königshain und den Hochstein. Eine in den Granit eingearbeitete Gedenktafel erinnert bis heute daran – 2022 vom Königshainer Heimatverein mit Erik Hamann saniert. Fünfzig Jahre nach dem Königsbesuch entstand 1895 bis 1897 die Friedrich-Wilhelm-Baude, die heutige Hochsteinbaude.

Über den Gipfel führen der Europäische Fernwanderweg E10 und der Jakobsweg. Ganz in der Nähe: der Totenstein, eines der ältesten Naturdenkmale Deutschlands, und der Teufelstein mit seiner Sage: Der Teufel, erbost über den Kirchenbau in Nieder Seifersdorf, zerriss sich beim Flug über den Kirchturm die Hose und flickte sie oben auf dem Fels. Die Sage ist Namensgeber unseres Kirmesspiels „Der Teufel wirft den Stein“ – ein Wettbewerb, bei dem schwere Granitsteine geworfen werden.

406 müber NN
300 Mio.Jahre Granit
1844Königsbesuch
1895–97Bau der Baude
Granitfelsen des Hochsteins – Wollsackverwitterung im Königshain-Granit
Gedenktafel für König Friedrich Wilhelm IV. am Hochstein
GedenktafelKönigsbesuch am 1. Juni 1844
„Hier stand am 1. Juni 1844 der Koenig von Preussen Friedrich Wilhelm IV., der Freund und Beschuetzer vaterlaendischer Naturschoenheit.“
Gusseiserne Tafel im Granit, 2022 saniert – direkt am Gipfelfelsen, wenige Schritte vom Turm.
Kuckuckstein · 300 Meter vom Hochstein

Der Stein, der die Sonne einfängt

Wenige Hundert Meter nördlich des Hochsteins steht der Kuckuckstein. Seine Form erinnert an einen Vogelkopf – die meisten erkennen einen Adler. Auffällig ist ein künstlich angelegtes Sichtloch, das wie ein Auge wirkt.

Um die Wintersonnenwende erscheint an mehreren Tagen die Mittagssonne genau in diesem Auge. Die Ausrichtung wurde erst 2007 von Hilmar Hensel und Ralf Herold beschrieben. Ein Kupferstich von Carl Adolph Gottlob von Schachmann zeigt den Felsen schon 1780 in der Form, in der er heute dasteht.

Ob der Stein als Kalender gedient hat, ist nicht bewiesen. Karl Benjamin Preusker vermutete 1828 in benachbarten Steinen heidnische Opferaltäre, und Funde aus der Steinzeit belegen, dass in den Königshainer Bergen seit Langem Menschen unterwegs waren.

340 müber NN
300 mnördlich des Hochsteins
1780erster Kupferstich
Der Kuckuckstein im Wald: gestapelte Granitplatten in Form eines Vogelkopfs
Wandern & Anfahrt

So kommen Sie zur Hochsteinbaude

Zehn Rundwege ab Königshain, Liebstein und Wiesa führen durch Wald, vorbei an Granitsteinbrüchen und Felsformationen – alle mit Einkehr an der Baude, geplant mit komoot.

Alle 10 Wanderrouten mit Karte
ab Wiesa · Leicht

Hochstein – Hamannbruch Runde

Kurze Runde über Aussichtsturm, alte Steinbrüche und Steinbruchsee – für alle Fitnesslevel.

1:24 h · 4,9 km · 120 Hm
ab Liebstein · Mittel

Teufelstein – Hochstein Runde

Über den Teufelstein zum Hochstein, gute Grundkondition reicht.

2:11 h · 7,4 km · 200 Hm
ab Königshain · Mittel

Hochstein – Thadenbruch Runde

Die große Runde: Hochstein, Thadenbruch und die Steinbrüche der Königshainer Berge.

4:37 h · 16,9 km · 270 Hm
Wegweiser im Wald mit der gelben Jakobsmuschel auf blauem Grund, Richtung Hochstein
Jakobsweg · Via Regia

Wir liegen am Pilgerweg

Der Ökumenische Pilgerweg startet in Görlitz an der Altstadtbrücke und führt als Jakobsweg bis nach Vacha – 466 Kilometer in 22 Etappen. Die erste davon steigt aus Liebstein in die Königshainer Berge, und ihr höchster Punkt ist unser Berg: Die Hochsteinbaude ist als Station gelistet.

Wer mit Muschel und Rucksack kommt, findet bei uns ein Pilgermahl, den Stempel für den Pilgerausweis und einen Platz für die Pause – und gleich nebenan den Turm mit Blick zurück nach Görlitz.

Pilgerstempelam Tresen
Pilgermahleine Speise vergünstigt
406 mhöchster Punkt der Etappe
Events & Ankündigungen

Hochsteinkirmes 2026 – Der Teufel wirft den Stein

Hochsteinkirmes: Gäste mit Bier und Essen an Biertischen vor dem Kiosk, Rauch vom Grill, dahinter der herbstliche Buchenwald
So, 11. Oktober 2026 · ab 11 UhrEintritt frei
  • 11:00Frühschoppen mit Blasmusik aus Böhmen
  • 12:30Rockband Medium23 (bis 14:15 Uhr)
  • 15:00„Der Teufel wirft den Stein“ – Granitstein-Wettkampf nach der Teufelstein-Sage, Anmeldung vor Ort
  • ganztagsNagelbock-Spiel vor dem Kiosk

Beheiztes Festzelt, Feuertonnen, Kiosk mit Essen und Getränken.

Rückblick · Kirmes 2025
Team und Band auf der Kirmes-Bühne Selbst gebundene Herbstgestecke aus Moos, Vogelbeeren, Äpfeln, Nüssen und Getreideähren auf einem Biertisch vor dem Festzelt, daneben Getreidegarben Helferinnen beim Dekorieren Herbststrauß mit Sonnenblumen im Steinkrug
Alle Termine im Kalender
Fotos

Eindrücke vom Hochstein

Die Hochsteinbaude von außen
Die Hochsteinbaude von außen

Digitales Gipfelbuch

Oben gewesen? Tragen Sie sich ein.

Das Papierbuch am Turm ist Geschichte – das Gipfelbuch der Hochsteinbaude ist wetterfest. QR-Code am Turm scannen, Name, ein paar Zeilen, Stimmung, Wetter und ein Foto vom Gipfel eintragen.

Wandergruppe vor der Hochsteinbaude
360° Rundumblick

Drehen Sie sich einmal um die eigene Achse

Das Panorama läuft direkt hier auf der Seite: mit der Maus ziehen oder auf dem Handy wischen – Haus, Terrasse, Biergarten und die Granitfelsen ringsum. Oben rechts schalten Sie auf Vollbild oder schließen wieder.

Meinungen unserer Gäste

5 von 5 Sternen – das sagen unsere Gäste

Über jede freundliche Bewertung sind wir sehr dankbar.

Bei Google bewerten
Wir haben bereits mehrmals ein Buffet in unterschiedlichem Umfang bestellt und waren immer sehr zufrieden. Besonders hervorheben möchte ich die Kreativität der Gerichte. Sie machten so die Buffets immer zu einem kulinarischen Erlebnis. […] In der Vorbereitung gab es eine breite Auswahl von Möglichkeiten und wir wurden bei der Zusammenstellung gut beraten.
Andreas Exner
Idyllische Restauration im Wald; eine wunderschöne Terrasse lädt ein; man kann aber auch drinnen sehr gemütlich sitzen; die Speisekarte bietet verschiedene Speisen und Getränke zu absolut fairen Preisen; das Personal ist sehr freundlich; eine Einkehr hier lohnt sich auf jeden Fall.
Jürgen Hoß
Innerhalb eines Monats war ich nun sogar 2x hier oben und kann die Baude als Gaststätte nur empfehlen. Frisch gekochtes Essen, auch für Vegetarier, verschiedene Getränke und freundliche Bedienung. Das alles zu vernünftigen Preisen.
Andrea Vogel

Häufige Fragen

Wann hat die Hochsteinbaude geöffnet?

Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr, im Winter bis 17 Uhr – oder nach Vereinbarung. Montag und Dienstag ist Ruhetag.

Wie lange läuft man zur Hochsteinbaude?

Vom Wanderparkplatz etwa 30 Minuten, aus dem Ort Königshain rund 35 Minuten.

Kostet der Aussichtsturm Eintritt?

Nein. Der Aufstieg über 101 Stufen ist frei. Wer mag, wirft etwas in die Spendenbox am Turm – davon halten wir ihn instand.

Kann ich einen Tisch reservieren?

Ja, telefonisch unter 035826 60116 – bitte vormittags oder am späten Nachmittag anrufen. Große Wandergruppen bitte vorher anmelden.

Kann ich mit Karte zahlen?

Nein, bitte Bargeld mitbringen: Bezahlung mit EC- oder Kreditkarte ist nicht möglich.

Gibt es Kaffee und Kuchen?

Ja, am Nachmittag gibt es Kaffee und hausgebackenen Kuchen – drinnen am Kachelofen oder draußen auf der Terrasse. Die Sorten wechseln.

Ist die Hochsteinbaude ein gutes Ausflugsziel mit Kindern?

Ja: Spielplatz, begehbare Granitfelsen und der Aussichtsturm mit 101 Stufen liegen direkt an der Baude, für den kleinen Hunger gibt es Kartoffelpuffer und ein kleines Schnitzel.

Wo liegt die Hochsteinbaude?

Auf dem Hochstein in den Königshainer Bergen bei Königshain, westlich von Görlitz in der Oberlausitz. Vom Wanderparkplatz Königshain sind es etwa 30 Minuten zu Fuß.

Kann man in der Baude feiern?

Ja: Saal für 80 Personen, Kaminzimmer für 12 bis 16, Außenterrasse für 120 und Feste im Außenbereich bis 300 Personen. Ein Festzelt für 80 Personen kann angemietet werden.

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