Hochzeiten
Festtafel im Saal oder auf der Außenterrasse, mitten in den Königshainer Bergen. Den Ablauf planen wir mit Ihnen – vom Empfang bis zum letzten Tanz.

Einkehren auf dem Hochstein bei Königshain: gutbürgerliche Küche, Kaffee und hausgebackener Kuchen, ein Biergarten zwischen Granitfelsen und ein 22 Meter hoher Turm mit Blick bis ins Zittauer Gebirge.





Urige Holzbalkendecke, Fischgrätparkett und ein weißer Kachelofen, der im Winter die ganze Stube wärmt: Im Gastraum der Hochsteinbaude sitzen Wanderer, Familien und Stammgäste an Holztischen oder auf der langen Bank mit Kissen. Durch die Fenster geht der Blick direkt auf den schönen Hochstein.
Wir kochen frisch und verzichten weitgehend auf vorgefertigte Produkte. Vegetarische Gerichte stehen immer auf der Karte, dazu gibt es Bier aus der Region – und für die Kleinsten steht der Kinderstuhl bereit.
Saal mit Parkett für bis zu 80 Gäste an der Tafel, das gemütliche Kaminzimmer für 12 bis 16 Personen und ein Außenbereich für Feste mit bis zu 300 Gästen – dazu Küche und Service aus einer Hand.
Vom Wanderteller für dreißig Leute bis zur Hochzeit mit Festtafel: Küche und Service kommen bei uns aus einer Hand, und geplant wird am Telefon in einem Gespräch statt über ein Formular.

Festtafel im Saal oder auf der Außenterrasse, mitten in den Königshainer Bergen. Den Ablauf planen wir mit Ihnen – vom Empfang bis zum letzten Tanz.
Buffet, Fingerfood oder mehrgängiges Menü, zusammengestellt nach Ihren Wünschen. Für Geschäftsessen, Geburtstage und Feiern, die woanders stattfinden.
Saal für 80 Personen an der Tafel, Kaminzimmer für 12 bis 16, Gastraum mit 50 Plätzen. Für Betriebsfeier, Geburtstag oder Familienfest.
Weitgehend ohne vorgefertigte Produkte. Vegetarische Gerichte stehen immer auf der Karte, das Bier kommt aus der Region.
Der Außenbereich trägt große Feste. Ein Festzelt für 80 Personen lässt sich dazumieten – Platz und Aussicht gibt es ohnehin.
Große Gruppen bewirten wir gern. Ein Anruf vorher genügt, damit die Küche vorbereitet ist – wir öffnen dafür auch außerhalb der Zeiten.
Am besten vormittags oder am späten Nachmittag anrufen – dann ist Zeit für Ihre Fragen.
Unser Kiosk im Außenbereich funktioniert in Selbstbedienung: hausgemachte Linsensuppe, vegane Kichererbsensuppe oder Bockwurst mit selbstgebackenem Brot – holen, hinsetzen, den Blick auf die Granitfelsen genießen. Geöffnet an Wochenenden von Mai bis Oktober, wenn das Wetter es zulässt.


Rund 200 Quadratmeter Außenterrasse mitten im Wald, direkt unter dem Aussichtsturm. Die Kinder toben auf dem Spielplatz mit Schaukeln und Wippe oder erkunden die begehbare Felsenanlage „Hochstein“. Terrasse und Toiletten sind auch für Rollstuhlfahrer zugänglich.
Nach dem Aufstieg schmeckt es am besten: Königsberger Klopse, Rinderbraten mit Klößen, Piroggen oder veganes Curry – frisch gekocht, dazu Bier aus der Region. Am Nachmittag gibt es Kaffee und hausgebackenen Kuchen, im Winter warm am Kachelofen, im Sommer auf der Terrasse.
Die Königshainer Berge liegen westlich von Görlitz und sind seit 1974 Landschaftsschutzgebiet. Mittendrin, auf dem Hochstein, steht die Hochsteinbaude – Ziel für Wanderer, Familien, Rad- und Motorradfahrer.
Zehn Rundwege ab Königshain, Liebstein und Wiesa führen über Totenstein und Teufelsstein zum Hochstein. Über den Gipfel verlaufen auch der Jakobsweg und der Europäische Fernwanderweg E10.
Wanderwege ansehenSpielplatz mit Schaukeln und Wippe, begehbare Granitfelsen und 101 Stufen hinauf auf den Aussichtsturm – danach Kartoffelpuffer, ein kleines Schnitzel oder ein Stück Kuchen.
Zum AussichtsturmDie Baude ist ein beliebter Halt auf Touren durch die Oberlausitz: Räder stehen direkt am Biergarten, der Kiosk versorgt am Wochenende schnell mit Suppe und Getränken.
Biergarten & KioskAcht Gipfel und zehn Steinbruchwände mit über zweihundert Kletterwegen – die Königshainer Berge sind das Klettergebiet der Oberlausitz, die Baude der Treffpunkt danach.
Ziele rund um den Hochstein
Direkt neben dem Biergarten liegt unser Kinderspielplatz mit Doppelschaukel, Kletterleiter und Wippe. Gleich daneben warten die Granitfelsen des Hochsteins zum Klettern und Entdecken – die Eltern behalten die Kinder von der Terrasse aus im Blick.
Vom Aussichtsturm direkt an der Baude reicht der Blick über die Königshainer Berge und die Oberlausitz bis zum Zittauer Gebirge. Der Aufstieg über 101 Stufen ist während der Öffnungszeiten der Baude möglich und frei – die Spendenbox steht am Turm.
Der Hochstein ist die zweithöchste Erhebung der Königshainer Berge. Seinen Gipfel bilden Türme aus Königshain-Granit, rund 300 Millionen Jahre alt und durch Wollsackverwitterung zu den runden, gestapelten Blöcken geformt, die man heute besteigt. Anders als viele Felsen der Umgebung blieben sie vom Steinbruchbetrieb verschont.
Am 1. Juni 1844 besuchte König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen Königshain und den Hochstein. Eine in den Granit eingearbeitete Gedenktafel erinnert bis heute daran – 2022 vom Königshainer Heimatverein mit Erik Hamann saniert. Fünfzig Jahre nach dem Königsbesuch entstand 1895 bis 1897 die Friedrich-Wilhelm-Baude, die heutige Hochsteinbaude.
Über den Gipfel führen der Europäische Fernwanderweg E10 und der Jakobsweg. Ganz in der Nähe: der Totenstein, eines der ältesten Naturdenkmale Deutschlands, und der Teufelstein mit seiner Sage: Der Teufel, erbost über den Kirchenbau in Nieder Seifersdorf, zerriss sich beim Flug über den Kirchturm die Hose und flickte sie oben auf dem Fels. Die Sage ist Namensgeber unseres Kirmesspiels „Der Teufel wirft den Stein“ – ein Wettbewerb, bei dem schwere Granitsteine geworfen werden.

„Hier stand am 1. Juni 1844 der Koenig von Preussen Friedrich Wilhelm IV., der Freund und Beschuetzer vaterlaendischer Naturschoenheit.“Gusseiserne Tafel im Granit, 2022 saniert – direkt am Gipfelfelsen, wenige Schritte vom Turm.
Wenige Hundert Meter nördlich des Hochsteins steht der Kuckuckstein. Seine Form erinnert an einen Vogelkopf – die meisten erkennen einen Adler. Auffällig ist ein künstlich angelegtes Sichtloch, das wie ein Auge wirkt.
Um die Wintersonnenwende erscheint an mehreren Tagen die Mittagssonne genau in diesem Auge. Die Ausrichtung wurde erst 2007 von Hilmar Hensel und Ralf Herold beschrieben. Ein Kupferstich von Carl Adolph Gottlob von Schachmann zeigt den Felsen schon 1780 in der Form, in der er heute dasteht.
Ob der Stein als Kalender gedient hat, ist nicht bewiesen. Karl Benjamin Preusker vermutete 1828 in benachbarten Steinen heidnische Opferaltäre, und Funde aus der Steinzeit belegen, dass in den Königshainer Bergen seit Langem Menschen unterwegs waren.

Zehn Rundwege ab Königshain, Liebstein und Wiesa führen durch Wald, vorbei an Granitsteinbrüchen und Felsformationen – alle mit Einkehr an der Baude, geplant mit komoot.
Kurze Runde über Aussichtsturm, alte Steinbrüche und Steinbruchsee – für alle Fitnesslevel.
1:24 h · 4,9 km · 120 HmÜber den Teufelstein zum Hochstein, gute Grundkondition reicht.
2:11 h · 7,4 km · 200 HmDie große Runde: Hochstein, Thadenbruch und die Steinbrüche der Königshainer Berge.
4:37 h · 16,9 km · 270 Hm
Der Ökumenische Pilgerweg startet in Görlitz an der Altstadtbrücke und führt als Jakobsweg bis nach Vacha – 466 Kilometer in 22 Etappen. Die erste davon steigt aus Liebstein in die Königshainer Berge, und ihr höchster Punkt ist unser Berg: Die Hochsteinbaude ist als Station gelistet.
Wer mit Muschel und Rucksack kommt, findet bei uns ein Pilgermahl, den Stempel für den Pilgerausweis und einen Platz für die Pause – und gleich nebenan den Turm mit Blick zurück nach Görlitz.
Beheiztes Festzelt, Feuertonnen, Kiosk mit Essen und Getränken.
Das Papierbuch am Turm ist Geschichte – das Gipfelbuch der Hochsteinbaude ist wetterfest. QR-Code am Turm scannen, Name, ein paar Zeilen, Stimmung, Wetter und ein Foto vom Gipfel eintragen.

Das Panorama läuft direkt hier auf der Seite: mit der Maus ziehen oder auf dem Handy wischen – Haus, Terrasse, Biergarten und die Granitfelsen ringsum. Oben rechts schalten Sie auf Vollbild oder schließen wieder.
Über jede freundliche Bewertung sind wir sehr dankbar.
Wir haben bereits mehrmals ein Buffet in unterschiedlichem Umfang bestellt und waren immer sehr zufrieden. Besonders hervorheben möchte ich die Kreativität der Gerichte. Sie machten so die Buffets immer zu einem kulinarischen Erlebnis. […] In der Vorbereitung gab es eine breite Auswahl von Möglichkeiten und wir wurden bei der Zusammenstellung gut beraten.
Idyllische Restauration im Wald; eine wunderschöne Terrasse lädt ein; man kann aber auch drinnen sehr gemütlich sitzen; die Speisekarte bietet verschiedene Speisen und Getränke zu absolut fairen Preisen; das Personal ist sehr freundlich; eine Einkehr hier lohnt sich auf jeden Fall.
Innerhalb eines Monats war ich nun sogar 2x hier oben und kann die Baude als Gaststätte nur empfehlen. Frisch gekochtes Essen, auch für Vegetarier, verschiedene Getränke und freundliche Bedienung. Das alles zu vernünftigen Preisen.
Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr, im Winter bis 17 Uhr – oder nach Vereinbarung. Montag und Dienstag ist Ruhetag.
Vom Wanderparkplatz etwa 30 Minuten, aus dem Ort Königshain rund 35 Minuten.
Nein. Der Aufstieg über 101 Stufen ist frei. Wer mag, wirft etwas in die Spendenbox am Turm – davon halten wir ihn instand.
Ja, telefonisch unter 035826 60116 – bitte vormittags oder am späten Nachmittag anrufen. Große Wandergruppen bitte vorher anmelden.
Nein, bitte Bargeld mitbringen: Bezahlung mit EC- oder Kreditkarte ist nicht möglich.
Ja, am Nachmittag gibt es Kaffee und hausgebackenen Kuchen – drinnen am Kachelofen oder draußen auf der Terrasse. Die Sorten wechseln.
Ja: Spielplatz, begehbare Granitfelsen und der Aussichtsturm mit 101 Stufen liegen direkt an der Baude, für den kleinen Hunger gibt es Kartoffelpuffer und ein kleines Schnitzel.
Auf dem Hochstein in den Königshainer Bergen bei Königshain, westlich von Görlitz in der Oberlausitz. Vom Wanderparkplatz Königshain sind es etwa 30 Minuten zu Fuß.
Ja: Saal für 80 Personen, Kaminzimmer für 12 bis 16, Außenterrasse für 120 und Feste im Außenbereich bis 300 Personen. Ein Festzelt für 80 Personen kann angemietet werden.